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Bayerischer Sportschützenbund e.V. - Bayerische Schützenjugend

Finale des symbolischen Fackellaufs

Fackellauf2022

Ein Highlight der diesjährigen Guschu-Open fand am Samstagmittag statt: Das Finale des symbolischen Fackellaufs. Die Bayerische Schützenjugend hatte das 50. Jubiläum der Olympischen Spiele 1972 in München zum Anlass genommen, um eine besondere Aktion zu starten. Insgesamt acht vom berühmten Oberammergauer Holzbildhauer Josef Albl handgeschnitzte Holzfackeln wanderten in den vergangenen Wochen durch alle 106 Gaue des Bayerischen Schützenbundes und symbolisierten dabei die Verbundenheit der Sportschützinnen und Sportschützen untereinander. Dokumentiert wurde die Übergabe von einem Gau zum anderen, von einer Gaujugendleitung zur nächsten jeweils durch ein Foto, das der Bayerischen Schützenjugend zugeschickt wurde. Und so füllte sich auf der Website der Bayerischen Schützenjugend die interaktive Landkarte nach und nach mit den Eindrücken des Fackellaufs quer durch den Freistaat. Ziel aller Fackeln war – wie konnte es anders sein – das Herz des Bayerischen Schützensports, die Olympiaschießanlage, die in diesem Jahr genau wie die Spiele von 1972 das halbe Jahrhundert feiern kann.

Bei einem feierlichen kleinen Umzug wurden alle Ehrengäste und Fackelträger von einem Spalier aus Schützinnen und Schützen empfangen. Danach sammelten sich alle auf dem Conny-Wirnhier-Platz, benannt nach dem Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele 1972 in der Disziplin Skeet. Dort begrüßte der erste Landesjugendleiter Markus Maas alle Ehrengäste und Anwesenden und dankte den ehemaligen Landesjugendsprecherinnen Eva Stainer und Katja Schwibinger, die den Fackellauf initiiert hatten. Er übergab das Wort an den stellvertretenden Landesschützenmeister Albert Euba, der das Engagement der Bayerischen Schützenjugend lobte. „Nicht auf andere warten, sondern Initiative ergreifen. Auf Interessierte aktiv zugehen und mit Offenherzigkeit Sympathien gewinnen,“ so Euba wörtlich. Für all dies stehe die Bayerische Sportschützenjugend. Und dies zeige sich auch beim Fackellauf, der bayernweit ein symbolträchtiges und sympathisches Bild der Jugendarbeit im Sport hinterlassen habe. Nach den Ansprachen übergaben die Olympioniken und Medaillengewinner früherer Olympischer und Paralympischer Spiele, Petra Horneber, Roland Hartmann, Johann Riederer, Wolfgang Stöckl und Josef Neumaier eine neue Jubiläums-BSSJ-Fahne, die sogleich gehisst wurde. Außer den Spitzensportlern vergangener Tage, begleiteten weitere Ehrengäste die Zeremonie: Hans-Joachim Hiller, „echter“ Fackelläufer von 1972 war ebenso zu Gast wie Ulrich Gall, beide mit einer Original-Fackel und Jasmin Pinsberger in einem Original Dirndl von 1972. Hans-Joachim Hiller war begeistert von der Aktion der BSSJ und hatte eine besondere Überraschung für den Bayerischen Schützenbund: Er schenkte dem Verband die Originalfackel aus dem Olympiajahr. Nach der letzten Übergabe der symbolischen Guschu-Fackeln durch die Zielgaue an die acht Bezirke, beendete die Bayern-Hymne den symbolischen Fackellauf. Die Holzfackeln verbleiben bei den Bezirken als Zeichen der Verbundenheit, des Zusammenhalts und der sportlichen Förderung, mit der Erinnerung an die Olympischen Spiele 1972 vor 50 Jahren.

Begleitet wurde das Finale des Fackellaufs von den Münchner Böllerschützen, deren Salutschüsse der Veranstaltung ebenso einen würdigen Rahmen verliehen, wie die musikalische Untermalung durch die Marktkapelle Au in der Hallertau.

Eindrücke und weitere Bilder zum Finale des Fackellaufes findet ihr auf der Facebook-Seite des BSSB:

 https://www.facebook.com/bssbev/

Hier könnt ihr euch nochmal durch die Präsentation des Fackellaufes klicken:

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